Am 12. Mai (2021) hat der Staatsrat die Vergabe der Mobilitätskraftwerke ausgesetzt. Dies geht aus der Antwort von Ministerin Lydia Peeters auf eine parlamentarische Anfrage des flämischen Parlamentsabgeordneten Stijn Bex in der Sitzung des Ausschusses für Mobilität und öffentliche Arbeiten hervor. Es ist nicht das erste Mal, dass im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens, insbesondere wenn es um viel Geld geht, einer der Bewerber, die den Zuschlag nicht erhalten, an den Staatsrat geht.

Die Dienststellen des Mobilitätsministers prüfen das Urteil des Staatsrats noch umfassend, aber das Ergebnis ist, dass der Start der Basiserreichbarkeit, einschließlich des Starts des Kernnetzes und des Ergänzungsnetzes, auf unbestimmte Zeit verschoben wird.

Auf jeden Fall könnte der Minister keine Ansicht geben zu einem neuen Starttermin. Auch nach dem 1. Januar wird De Lijn ihre bisherigen Aufgaben weiterhin erfüllen und erfüllen und kann weiterhin auf die ihr heute zustehenden finanziellen Mittel zurückgreifen. Die für 2021 und 2022 geplanten Budgets für Individualverkehr bleiben in jedem Fall verfügbar. In den letzten Monaten wurde zudem deutlich, dass eine vollständige Integration des Verkehrsangebots innerhalb des Mobilitätszentrums, das unter dem Markennamen Hoppin firmiert, bis Januar 2022 nicht möglich ist. Eine solche Integration braucht Zeit und war für Shared-Mobility-Anbieter bisher nicht klar, wie das geht in der Praxis stattfinden wird und welche technischen Voraussetzungen dafür notwendig sind. Die Verschiebung der Basiszugänglichkeit bietet die Chance, das Mobilitätszentrum und seine Vergabe weiter zu verfeinern.

neue Chancen

Diese Aussage impliziert, dass die größte Reform unseres öffentlichen Verkehrs in Flandern der letzten Jahrzehnte auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Glücklicherweise ist die Verschiebung keine Anpassung, und von Autodelen.net fordern sie Minister Peeters und ihre Regierung auf, diesen Moment als Chance zu nutzen, um die grundlegende Zugänglichkeit zum Erfolg zu führen. Autodelen.net sieht bereits drei Chancen.

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Ministerin Lydia Peeters
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