Die Niederländischen Bahnen (NS) erwarten einen arbeitsreichen Monat im September. Vor allem jetzt, wo Studenten von MBO, HBO und der Universität wieder Präsenzunterricht belegen und wieder massenhaft die Bahn und andere öffentliche Verkehrsmittel nutzen dürfen. Um den Andrang zu bewältigen, werden auch während der Rushhour zusätzliche Züge eingesetzt, wie es vor der Corona-Krise der Fall war.

Die NS stellt fest, dass der Andrang in den Zügen wieder zunimmt. Im Vergleich zu vor der Krise liegt der Anteil der Reisenden an Wochentagen aktuell bei rund 60 Prozent. Am Wochenende sind das 80 Prozent. Eine Schätzung des Fahrgastaufkommens im September wagt die NS noch nicht. NS sagte zuvor, man rechne mit einer leichten Erholung in der zweiten Jahreshälfte, da die Studenten wieder reisen werden und die Zahl der sozial-freizeitlichen Reisenden weiter wachsen soll. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Pendlerverkehr noch hinterherhinken wird.

Auch am F1-Wochenende in Zandvoort vom 3. bis 5. September werden zusätzliche Besucherzahlen erwartet. An diesem langen Wochenende verkehrt alle fünf Minuten zwischen 7.30:22.00 und 10.000:300 Uhr ein Zug zwischen Amsterdam Central und Zandvoort aan Zee. Damit können bis zu XNUMX Reisende pro Stunde zu den Rennen und zurück gebracht werden. Um diesen Fahrplan umsetzen zu können, setzt NS täglich XNUMX zusätzliche Mitarbeiter ein.

Rotterdamer Bahnhof
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