Das Human Environment and Transport Inspectorate (ILT) kontrollierte kürzlich einen Bus mit Schulkindern auf der A1 bei Apeldoorn. Es stellte sich heraus, dass der TÜV dieses Busses seit dem 21 abgelaufen war und der Bus seit dem 2021 nicht mehr versichert war. Mit dem Inhaber des Busunternehmens wurde direkter telefonischer Kontakt aufgenommen. Er erklärte, dass der Bus aufgrund der Corona-Maßnahmen lange stillgestanden habe und er deshalb den Bus ausgesetzt und sich von der Versicherung abgemeldet habe.

Bei der Kontrolle wurden keine sichtbaren technischen Mängel festgestellt, aber da der TÜV abgelaufen war, durfte der Fahrer diesen Bus nicht weiterfahren. Deshalb ließ das Busunternehmen einen weiteren Bus kommen, mit dem die Kinder noch an ihren endgültigen Bestimmungsort transportiert wurden. Der Bus wurde vom Besitzer sofort bei der Versicherung angemeldet und zum TÜV in die Werkstatt gebracht.

Gegen den Fahrer wurde eine amtliche Anzeige nach dem Straßenverkehrsordnungsgesetz erstellt. Außerdem wurde die amtliche Meldung für das nicht versicherte Fahren an die Staatsanwaltschaft übermittelt.

Busunternehmen wieder im Geschäft

Nach der Lockerung der Corona-Maßnahmen werden Busunternehmen den Betrieb wieder aufnehmen. Wichtig ist, dass vor der Personenbeförderung Dinge wie Genehmigungen, TÜV, Versicherung, ärztliches Attest und die fachliche Kompetenz der Fahrer wieder in Ordnung sind.

Betreuung ILT

Das ILT setzt sich für einen sicheren Busverkehr ein: Sicherheit für Fahrgäste, Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Auch das ILT will einen fairen Wettbewerb fördern. Deshalb überwacht das ILT unter anderem die Einhaltung des Personenbeförderungsgesetzes 2000, des Beförderungsarbeitszeitgesetzes und der europäischen Vorschriften. Daher Inspektion der menschlichen Umwelt und des Verkehrs

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