GO Sharing beginnt heute mit dem Angebot von Elektro-Sharing-Autos. Das Unternehmen startet mit 30 Elektro-Sharing-Autos in Delft, Den Bosch, Den Haag, Eindhoven und Rotterdam, die über feste (Lade-)Plätze verfügen. Einige von ihnen sind zu diesem Zweck eine Partnerschaft mit Q-Park eingegangen. Mit dem multimodalen Service will das Unternehmen seine Servicebereiche für gemeinsam genutzte Elektroroller und E-Bikes vernetzen. Das Unternehmen hat auch damit begonnen, Elektrofahrrad-Sharing anzubieten, beginnend in Rotterdam, Den Haag, Eindhoven und Den Bosch. 

GO Sharing-Nutzer können sich anmelden, um die geteilten Autos – elektrische MINI Coopers – zu nutzen. Sie können ab 23 Jahren teilnehmen und müssen natürlich im Besitz eines gültigen Führerscheins sein. Nach der Zulassung können die geteilten Autos reserviert und genutzt werden. Der Startpreis beträgt 4,99 €, danach zahlen Nutzer 0,30 € pro Minute.

Die Elektro-Shared-Cars erhalten feste, strategische Standorte in Städten, um den gemeinsamen Verkehr zwischen den Regionen zu fördern. Für einige der sogenannten Mobility Hubs ist eine Partnerschaft mit Q-Park eingegangen. Die ersten Hubs befinden sich in Delft (YES!Delft), Den Bosch (Q-Park Arena und Mövenpick), Den Haag (Q-Park Laakhaven), Eindhoven (Q-Park Bijenkorf und Novotel) und Rotterdam (Q-Park Schiecentrale, Best Western Rotterdam Airport und das Excelsior-Stadion). An diesen Stellen und in den Q-Park Garagen haben die Autos feste Laderampen, das Ein- und Ausfahren erfolgt nach Kennzeichenerkennung. GO Sharing zielt darauf ab, mehrere Mobility Hubs in verschiedenen Städten zu eröffnen.

„Mobilität wird eine Frage der intelligenten Kombination von Optionen sein. Dabei spielen unsere Standorte eine immer wichtigere Rolle. Mit dieser Zusammenarbeit bieten wir eine Lösung für Bewohner der Umgebung, die kein Auto haben. Wir ermöglichen auch Besuchern, die am Stadtrand parken und mit dem E-Scooter oder E-Bike die ‚letzte Meile‘ ins Zentrum fahren wollen.“

Fred Wilkes, Direktor Geschäftsentwicklung Q-Park Niederlande.

Multimodal: von Tür zu Tür

GO Sharing, im Jahr 2019 gegründet und mittlerweile mit mehr als 10.000 Elektrofahrzeugen in 5 Ländern aktiv, löst laut CEO Raymon Pouwels ein wesentliches Problem durch das Hinzufügen der Shared Cars.

„Wir wollen eine Verhaltensänderung vom Besitz eines Fahrzeugs hin zur Nutzung bei Bedarf herbeiführen. Nur so können wir alle Vorteile eines nachhaltigen Verkehrs nutzen: nicht nur weniger Emissionen, sondern auch weniger Staus und Parkplätze.“

CEO Raymond Pouwels.

„In unseren Regionen lassen die Menschen immer häufiger ihr Auto stehen und nehmen einen geteilten Roller oder ein geteiltes Fahrrad. Wenn Sie jedoch in eine andere Region reisen müssen, sind Sie auf eigene oder öffentliche Verkehrsmittel oder einen Mietwagen angewiesen. Wir wollen die gesamte Reise mit einem multimodalen Modell abdecken: Sie nehmen innerhalb von zwei Minuten zu Fuß einen Elektro-Shared-Scooter – oder ein E-Bike, wenn Sie etwas aktiver sein möchten – und fahren zu einem Mobility Hub, um eine Auto da. Mit dem Auto fährst du in eine andere Region, wo du mit einem geteilten Roller oder Fahrrad zu deinem Zielort fährst. Alles über eine App".

CEO Raymond Pouwels.

Elektrische MINI Coopers

Für das neue Angebot arbeitet GO Sharing mit BMW|MINI Dubbelsteyn zusammen, das die elektrischen MINI Coopers liefert. Der MINI Cooper SE hat eine Reichweite von 234 km (WLTP) und die Autos werden mit einem Schnellladegerät innerhalb von 35 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen.

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GO Sharing beginnt mit dem Angebot von Elektro-Sharing-Autos.
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