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Die Niederländische Eisenbahn blickt mit einem guten Gefühl auf die Strecke der Viertagemärsche in Nijmegen zurück. In den Jahren 2020 und 2021 wurden die Viertagemärsche aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus abgesagt. In diesem Jahr war die viertägige Veranstaltung nach Absprache aufgrund der tropischen Temperaturen am Dienstag um einen Tag kürzer, Start war diesmal am Mittwoch. Extra frühe und extra lange Züge fuhren nach geändertem Fahrplan, um Wanderer an den Start zu bringen. Am Bahnhof Nimwegen standen zusätzliche Mitarbeiter bereit, um alle willkommen zu heißen und Reisetipps zu geben. Zwei spezielle NS-Hop-on-Hop-off-Züge fuhren auch vom Bahnhof Nimwegen ins Zentrum.

„Die Viertagemärsche sind auch für uns ein einzigartiges Ereignis mit einer großen Anzahl von Reisenden. Wir machen das Beste daraus mit zusätzlichen und längeren Zügen. Durch die Tore konnten wir alle Reisenden phasenweise in den Bahnhof ein- und ausleiten. Dadurch sorgst du für einen guten Ablauf und alle sind schneller im Zug ein- und ausgestiegen. Obwohl es für alle etwas gewöhnungsbedürftig war, hat die Mehrheit der Reisenden gut darauf reagiert. Alle sind nach Hause gekommen.“

Für die Nachtschwärmer verkehrten die Züge nach einem speziellen Nachtnetz, damit auch sie sicher nach Hause zurückkehren konnten. In dieser Ausgabe nahmen nicht weniger als 400.000 Besucher den Zug nach Nimwegen. Die meisten Besucher, etwa 90.000, kamen am Freitag zum Einlass nach Nimwegen. Um all diese 400.000 Besucher so sicher und schnell wie möglich aus dem Zug zu bringen, installierte NS Tore vor dem Bahnhof. Dies ermöglichte jedem, die Station phasenweise zu betreten und zu verlassen. Am Bahnhofsplatz gab es viel zu tun und auch geteilt NS Freitags Gladiolus für Reisende, es hat viel Spaß gemacht.

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Foto oben: NS-Bilddatenbank.

„Es ist unglaublich, wie hart meine Kollegen gearbeitet haben. Vom Schaffner, Fahrer, Safety & Service Mitarbeiter, Ansager, Servicemitarbeiter bis hin zu den Kollegen in den Shops. Es war ein langer Tag für alle, aber die Stimmung am Bahnhof war insgesamt sehr gut. Wir hoffen, alle Spaziergänger und Nachtschwärmer im nächsten Jahr wiederzusehen.“

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