Wir hören, dass Bewohner in Not in der Kindertagesstätte ankommen.

Die ersten Wochen des Schuljahres sehen für einige Rotterdamer Schüler, die auf den Busverkehr angewiesen sind, ganz anders aus. Leider gibt es trotz der Umstellungen immer noch Anlaufschwierigkeiten zum Schuljahresbeginn und zu viele Beschwerden von Eltern über die Trage ihrer Kinder. 

Seit Beginn des Schuljahres gingen fast täglich Beschwerden über Trevvel im Briefkasten von Stadtrat Maarten Struijvenberg ein. Das Gleiche Beschwerden und Probleme, die auch Marianne van den Anker, die Bürgerbeauftragte von Rotterdam, beschreibt. Dies betrifft hauptsächlich einen Fahrer, der 10 Minuten zu spät kommt oder gar nicht erscheint. 

Ratssitzung

Laut MJW Struiveberg wissen wir, dass es zu Beginn des Schuljahres immer Beschwerden gibt, aber die Anzahl ist jetzt zu viel. Er verweist auch in der Ratssitzung vom 1. September 2022 des Vertrages und der zugrunde liegenden Beförderungspflicht. „Ich weiß, dass es in den Niederlanden an Fahrern mangelt, aber nicht an Betreibern“. Mit dieser Antwort zeigt der Stadtrat, dass die Kommunikation mit Trevvel viel besser werden muss. Die Tatsache, dass Trevvel die Schulstunden des Schülers bestimmen wird, ist für den Stadtrat nicht akzeptabel. 

Ratsmitglied Segers-Hoogendoorn von der CDA fragt sich, wie die Trevvel-Akte eigentlich strukturiert ist, da diese Probleme seit Jahren diskutiert werden. Für die Partei der Tiere sollen die Kinder ab morgen in die Schule gehen und sie haben das Recht auf Bildung. D66 ist besorgt über den Buchungsstopp, bei dem Eltern nachträglich mitgeteilt wird, dass bei Trevvel keine Fahrt gebucht wurde. Der Ton ist fest vom Ratsherrn MJW Struiveberg und überrascht etwas Trevvel. Er verweist damit auf den Ton, den sein Vorgänger gegenüber dem Transportunternehmen gesetzt hat.

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Rotterdamer Gemeinderatssitzung

Das Bild, das die Situation beim Stadtrat hervorruft, ist, dass bei Trevvel in diesem Jahr zu Schuljahresbeginn mehr los ist als die Personalprobleme und das Übliche zu Schuljahresbeginn. Der Stadtrat verspricht, bei der Ratssitzung einen Monitor zur Verfügung zu stellen. Im Hinblick auf die unternehmenssensiblen Informationen wird der Beigeordnete im Geheimen schriftlich über die Strafklausel und den Bonus-Malus informieren.

„Ich habe Trevvel auch auf ihre Verantwortung für die Schülerbeförderung angesprochen. Nicht fahren ist keine Lösung. Deshalb entscheidet sich Trevvel jetzt dafür, mehr Kinder in den Taxis zu transportieren. Kinder, die normalerweise alleine fahren, können jetzt maximal zwei einsteigen. Kinder, die waren bisher in einem Transporter bis zu vier können mit maximal sieben transportiert werden."

Stadtrat Maarten Struijvenberg

Einige Beschwerden beziehen sich auch auf Trevvels Kommunikation mit den Eltern über die Änderung der Fahrgeschäfte. Die Informationen sind falsch, oder Trevvel sagt überhaupt nichts. „Leider gibt es trotz der Änderungen immer noch Anlaufschwierigkeiten zu Beginn des Schuljahres und zu viele Beschwerden von Eltern“, sagte Struiveberg, der in der Ratssitzung auf die Situation bei Trevvel eingeht.

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Bei einem Rundgang durch die Mytylschool De Brug ergaben sich folgende Vorschläge: eine besser funktionierende App. Die App von Trevvel gibt jetzt oft falsche Informationen. Das GPS funktioniert auch nicht richtig. Manchmal zeigt es an, dass das Taxi in Afrika ist.

Der städtische Ombudsmann weist darauf hin, dass die Probleme bei Trevvel nicht nur Personalprobleme sind. Zu Beginn des neuen Schuljahres wechselte der Träger zu einem neuen Planpaket und einem neuen Softwareanbieter. Neben Problemen mit der Informationsbereitstellung in der App fährt das Taxi manchmal kreuz und quer durch Rotterdam, um einen Schulkameraden in der Nähe seines Wohnortes abzuholen. Außerdem hatte es wie der Rest der Niederlande mit einem großen Fahrermangel zu kämpfen. Zwei kritische Faktoren, mit denen Sie sich zu Beginn eines neuen Schuljahres lieber nicht auseinandersetzen möchten und schon gar nicht, wenn Sie sofort unter a fallen Lupe licht. 

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VVD-Rat Simon Becker

politisch sensibel

Das weitere Vorgehen in Rotterdam wird wieder zu einem heiklen politischen Thema. Leefbaar Rotterdam hat schon früher Alarm geschlagen, wenn es um den Zielgruppentransport von Trevvel geht. Jetzt, wo die Klagen wieder eintreffen, sehen sie sich dazu genötigt, dies erneut zu tun, und haben es auf die politische Agenda gesetzt. Für Liveable Rotterdam muss der Zielgruppentransport in Rotterdam richtig und gründlich arrangiert werden. Ein weiterer nachteiliger Nebeneffekt für Trevvel ist, dass er nicht mehr von den stets milden und mittlerweile aus der Politik ausgetretenen CDA-Ratsherren De Langen und Eskes verteidigt wird.

Ombudsmann

Nicht nur schwerwiegende Beschwerden von Eltern, sondern auch von Lehrern an den Ombudsmann. Das lebenswerte Rotterdam wird nicht nur von a Schreiben des Bürgerbeauftragten der Gemeinde sondern auch vom Kinderombudsmann, der den Gemeinderat in einem Schreiben darüber informierteHauptanliegen' zu machen. Die Probleme rund um Trevvel treten auf der ganzen Linie auf: bei der Schülerbeförderung, der Beförderung zu Tagesaktivitäten (Kinder und Erwachsene) und der Zielgruppenbeförderung.

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Marianne van den Anker ist die kommunale Ombudsfrau für Rotterdam.

Die Situation ist charakteristisch für die Probleme im Studentenverkehr in Rotterdam. Mehrere Eltern näherten sich Rheinmündung Beschwerden in den letzten zwei Wochen. Sie wollen eine Erklärung von der Gemeinde und von Trevvel. Sie sagen, sie hätten es satt, dass Eltern in einer Woche drei verschiedene Fahrer vor der Tür hätten, um ihr Kind zu transportieren. Sie finden es unglaublich, wie gefährdete Kinder behandelt werden und verstehen die Bemühungen des Trägers nicht mehr.

eine Lösung

Arno Van Haasterrecht weist darauf hin, dass dies richtig ist und dass auch mit der Gemeinde solide Gespräche geführt wurden. Ob sie eine Geldstrafe bekommen, überlege er nicht, denn das helfe im Moment nicht. Lösungsorientiert, wie wir ihn kennen, will er nach einer Lösung suchen. Aus seiner Sicht seien auch flexible Startzeiten der Schulen verhandelbar, um es dringend zu machen Personalmangel lösen. Der Teich, in dem Trevvel auch im Verkehrssektor fischt, ist leer.
 
Ombudsmann
 
Marianne van den Anker ist die städtische Ombudsfrau von Rotterdam. Sie setzt sich voll und ganz dafür ein, das Vertrauen wiederherzustellen, wenn zwischen Einwohnern oder Unternehmern und ihrer Gemeinde etwas schief geht. Marianne van den Anker hat eine starke Bindung zur Region. Zuvor war sie Schöffin in Rotterdam und Mitglied des Stadtrats. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Erasmus-Universität. Sie arbeitete auch für die Polizei in Rotterdam-Rijnmond.
 
Trevvel
 
Trevvel wurde 2016 von Willemsen de Koning aus Arnheim und ZCN Totaalvervoer aus Rotterdam gegründet. Mit dem Wissen und der Erfahrung beider Unternehmen wurde überlegt, den Personenverkehr für Rotterdam neu zu etablieren. Die Ausschreibung, die fast anderthalb Jahre dauerte, gab ihnen die Möglichkeit, den Transport nach ihren eigenen Worten mit einem weißen Blatt Papier zu betrachten. Dabei gingen sie auch eine Partnerschaft mit DOCK ein.
piep
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