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Die Realität bleibt jedoch, dass es auf dem aktuellen Arbeitsmarkt schwierig ist, genügend Fahrer zu rekrutieren.

Der Minister für Grund- und Sekundarbildung Dennis Wiersma weist darauf hin, dass eine Gemeinde, in der der Schülertransport schief geht, selbst Notlösungen finden kann. „Gute Notfalllösungen sind zum Beispiel der Einsatz von Freiwilligen, darunter Eltern und Rentner, wie es in Zwolle geschieht. Aber auch die Beauftragung externer Parteien, wie Anbieter von Reisebussen (mit Führung) oder die Nutzung von Straßentaxis, wie es in Enschede praktiziert wird, ist möglich. Deshalb fordere ich die Kommunen nachdrücklich auf, Notfalllösungen einzusetzen, wo dies erforderlich ist“, sagte Wiersma in einem Brief an das Repräsentantenhaus.

Gemeinden

Trotz der Tatsache, dass die Verantwortung für die Durchführung des Schülertransports rechtlich bei den Kommunen liegt, ist der Minister der Ansicht, dass Schüler, die ihn benötigen, ordnungsgemäß zur Schule transportiert werden, und Wiersma findet es schrecklich, dass dies nicht genug getan wird. Als Antwort auf Fragen der Mitglieder Van Meenen (D66), Paul (VVD), De Hoop (PvdA), Beertema (PVV), Segers (ChristenUnie), Kwint (SP), Bisschop (SGP) und Westerveld (GroenLinks), sagt Wiersma dass er sowohl Gemeinden zu diesem Bild befragt als auch eine Bestandsaufnahme der Engpässe angefordert hat, einschließlich wo und wo sie sich hauptsächlich befinden.

„Ich bin schockiert über die Signale, die ich bekomme, die in den verschiedenen Medien zu lesen und zu hören sind. Und ich sehe auch, genau wie der LBVSO, dass dies oft zu Problemen mit gefährdeten Kindern führt. Ich verstehe, dass der LBVSO eine Verbesserung fordert.“

Kürzlich informierte der Minister das Abgeordnetenhaus über eine von ihm mit dem VNG gestartete Elternbefragung zu Reisezeit und Qualität der Schülerbeförderung. Dabei wird auf alle entscheidenden Aspekte wie die pünktliche Ankunft der Fahrer geachtet. Zusätzlich zu der von ihm kurzfristig angeforderten Bestandsaufnahme zur Bewältigung spezifischer Engpässe soll diese Studie ein repräsentatives nationales Bild der Anzahl der Schüler liefern, die von verschiedenen Engpässen im Schülerverkehr, einschließlich der pünktlichen Ankunft in der Schule, betroffen sind. Wiersma weist darauf hin, dass sie die Dringlichkeit teilt und das Haus auch so schnell wie möglich über die ersten Ergebnisse dieser Untersuchung informieren und mit dem VNG besprechen wird, wo sie diese beschleunigen können.

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(Text geht unter dem Foto weiter)
Eltern und Schüler müssen sich auf die Schülerbeförderung verlassen können.

„Ich habe strukturelle Konsultationen mit Royal Dutch Transport (KNV) und anderen Ministerien über Aktivitäten zur Lösung des Personalmangels. Spediteure bemühen sich bereits, durch Rekrutierung mehr Fahrer zu rekrutieren. Dies erfordert Kreativität und Aufmerksamkeit. Ich ergreife selbst alle Möglichkeiten, um sie weiterzubringen kreative Lösungen im Vordergrund.“

Auf Basis der erwähnten Monitoringstudie ist Wiersma mit dem VNG im Gespräch, wie die Kommunen ihren Auftrag erfüllen
und welche Entscheidungen sie darin treffen. Auch damit sie sowohl kurzfristig als auch (mittel)langfristig (bauliche) Lösungen im Schülerverkehr finden.

Ausschreibungen

Der Minister weist darauf hin, dass eine der strukturellen Lösungen darin besteht, dass Kommunen in der neuen Ausschreibungsrunde Zielgruppenverkehre gemeinsam ausschreiben, sodass die Fahrer einen größeren Arbeitsvertrag erhalten als die derzeitigen, oft kleinen Verträge von sechzehn Stunden pro Woche. Wichtig ist hier, dass die Kommunen Vereinbarungen treffen, um die Beförderung der verschiedenen Zielgruppen sequenziell zu gestalten, damit beispielsweise der WMO-Verkehr so ​​weit wie möglich nach dem Schulverkehr genutzt wird. Dies geschieht bereits in Rotterdam an Trevvel.

Darüber hinaus beabsichtigt das Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, den Prüfungszeitraum für Fahrer im dualen Studium zu verlängern, um die Erfolgschancen und damit auch die Anzahl der Fahrer zu erhöhen. Aus Gesprächen, die Wiersma mit Spediteuren geführt hat, geht hervor, dass auch die Spediteure verschiedene Maßnahmen ergreifen, um dem Personalmangel entgegenzuwirken.

Die Realität bleibt jedoch, dass es auf dem aktuellen Arbeitsmarkt schwierig ist, genügend Fahrer zu rekrutieren. Viele Autofahrer haben eine relativ geringes Einkommen, auch weil in vielen Kommunen der Zielgruppenverkehr von unterschiedlichen Unternehmen ausgeschrieben wurde, was oft zu Kleinaufträgen führt. Auch dies kann sich negativ auf die Qualität auswirken. Im Schülerverkehr sollten Fahrer mit guter Qualität und Affinität zu den Schülern eingesetzt werden. Und dafür müssen sie von den Transportunternehmen entsprechend ausgestattet werden. Auch bei größeren Aufträgen meiner Meinung nach und einem angemessenen Gehalt. Dass dies mitunter nicht ausreicht, zeigt die Studie von Parents & Education.

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