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Die Gewerkschaftsaktion hat die Gewerkschaftsfreiheiten und den Kampf gegen Sozialdumping zum Thema und richtet sich überhaupt nicht gegen De Lijn.

Am Montag, den 22. Mai, verkehren einige Busse und Straßenbahnen von De Lijn möglicherweise nicht. Dies ist das Ergebnis einer Gewerkschaftsaktion. Das Verkehrsunternehmen bedauert sicherlich die damit verbundenen Unannehmlichkeiten für seine Bus- und Straßenbahnfahrgäste.

Der Aktionstag findet am Montag, den 22. Mai, statt und wird zu Störungen im Bus- und Straßenbahnverkehr in ganz Flandern führen. Das Ausmaß der Auswirkungen auf die Dienstleistungen und wo sie am stärksten spürbar sein werden, ist derzeit noch nicht sicher. Am Dienstag, den 23. Mai, werden die Dienste wieder normal sein. Im Kontext dazu Dekret Um die Kontinuität des Dienstes zu gewährleisten, wird De Lijn einen angepassten Fahrplan bereitstellen. Diese wird auf Basis der willigen Fahrer zusammengestellt.

Kontinuität

Am 26. Mai 2021 genehmigte das flämische Parlament auf Initiative der flämischen Ministerin für Mobilität und öffentliche Arbeiten Lydia Peeters die Kontinuität der Dienstleistungen bei De Lijn. Das Dekret sieht unter anderem vor, dass eine Streikmeldung mindestens acht Tage im Voraus gemeldet werden muss und dass Arbeitnehmer bis zu 8 Stunden vor dem Streik Zeit haben, um ihnen mitzuteilen, ob sie weiter streiken werden oder nicht.

Auf Basis dieser Informationen erstellt das Transportunternehmen dann ein Transportangebot, das den Reisenden mindestens 24 Stunden im Voraus bekannt gegeben wird. Die drei Gewerkschaften bei De Lijn wandten sich an das Verfassungsgericht, um die Kontinuität der Dienste im Falle eines Streiks anzufechten. Das Verfassungsgericht Richter Jetzt in einem Urteil, dass das Dekret das Streikrecht nicht berührt.

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