Politik

Ländlich

  • Minister Peeters spricht sich nicht für höhere Ticketpreise aus

    Flämische Ministerin für Mobilität und öffentliche Arbeiten Lydia Peeters antwortet in den "Nachrichten", dass sie variable Ticketpreise und teurere Tickets befürworten würde. Die Option variabler Fahrpreise wurde in das Memorandum des flämischen Transportunternehmens De Lijn aufgenommen, das als Reaktion auf die Wahlen 2019 verfasst wurde nicht für diese Geschichte. Sie spricht sich jedoch für variable und flexible Abonnements aus, die die Möglichkeiten der Telearbeit berücksichtigen.

    Die flämische Ministerin für Mobilität und öffentliche Arbeiten Lydia Peeters stellt klar: 

    „Ich bin absolut für flexible Abos. De Lijn hat auf meine Bitte hin bereits damit begonnen, denkt nur an den Pause-Button für Jahresabonnements und nächste Woche erhalte ich weitere Informationen von De Lijn dazu. Die Corona-Krise und die umfangreiche Telearbeit haben die Notwendigkeit dafür deutlich gemacht. Was ich absolut nicht befürworte, sind höhere (und damit variable) Ticketpreise in Stoßzeiten. VVM De Lijn forscht dazu vielleicht im Rahmen einer angepassten Tarifstruktur, aber ich plädiere für Einfachheit bei den Tarifen und nur eine Differenzierung nach Zielgruppen. Auch in dieser Geschichte steht der Reisende immer im Mittelpunkt und ich möchte Verkehrsarmut verhindern.“

    Lydia Peeters

    Korrektur: Minister Peeters spricht sich nicht für höhere Ticketpreise in Stoßzeiten aus

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Regional

  • Mobilitätsplan für Verkehrsströme Großer Preis von Holland 2021

    Am Wochenende vom 3. bis 5. September steht die Formel 36 nach 1 Jahren wieder auf der Rennstrecke von Zandvoort. Weltberühmte Fahrer wie unser eigener Max Verstappen werden bei diesem Formel 1 Heineken Dutch Grand Prix 2021 um den ersten Preis kämpfen. Kreischende Reifen und dröhnende Motoren können sich die Fans bei diesem Event verwöhnen lassen. Dies wird einen großen Zustrom von Fans auf die Strecke bringen. Erwartet werden täglich rund 110.000 Besucher. Um einen sicheren und effektiven Verkehrsfluss rund um diese Veranstaltung zu gewährleisten, wurde ein spezieller Mobilitätsplan erstellt und bei der Gemeinde Zandvoort eingereicht. Der Mobilitätsplan besteht aus folgenden Punkten:

    • Verteilung der Besucherströme.
    • Die Schaffung von temporären Übernachtungsmöglichkeiten in Zandvoort und/oder der unmittelbaren Umgebung ist die Basis des Erfolgs.
    • Der Zug ist der Schlüssel zum Erfolg.
    • Das Fahrrad ist das Aushängeschild.
    • Shuttlebus ist notwendig.
    • Bustransport organisiert.
    • Abschreckungspolitik für Besucher mit einem Auto.
    • Realisierung einer autofreien Zone.
    • Konzentrieren Sie sich auf so wenig Belästigung wie möglich für Einwohner und Unternehmen von Zandvoort und den umliegenden Gemeinden.

    Der Mobilitätsplan wurde von der Organisation des niederländischen Grand Prix (DGP) in Zusammenarbeit und/oder in Absprache mit allen beteiligten Akteuren und offiziellen Partnern erstellt. Ziel des Plans ist es, diese Veranstaltung sicher und verantwortungsbewusst zu gestalten und den Bewohnern der Stadt zu helfen Gemeinde Zandvoort und der umliegenden Region, um bei dieser Veranstaltung möglichst viel Platz und Bewegungsfreiheit zu bieten. Der Mobilitätsplan basiert auf dem STOMP-Prinzip. STOMP steht für Steps, Stairs, Public Transport, Mobility as a Service und Pkw. Dieses Prinzip ist die Übersetzung des Nachhaltigkeitsanspruchs der DGP für die Mobilitätskomponente.

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