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  • TMM beteiligt sich an der neu gegründeten Mobilitätsgruppe

    Die STUD Holding, die Muttergesellschaft des Hauslieferdienstes Rent A Bob und des privaten Fahrdienstes E-Drivers, wird auch Eigentümer der Fahrerplattform Fahr mich. Gleichzeitig hat sich TMM aus Rotterdam als Venture Builder an der neu gegründeten Mobilitätsgruppe beteiligt. Diese Zusammenarbeit bedeutet eine weitreichende Automatisierung der Unternehmen Rent A Bob und E-Drivers und die Weiterentwicklung der DriveMe-Plattform.

    TMM Ventures hat eine wesentliche Beteiligung an der STUD Holding erworben. Gemeinsam mit den Gründern von Rent A Bob, E-Drivers und DriveMe, Jeroen van der Kamp und Patrick Noordermeer, bereiten sie den Ausbau der Unternehmen vor. Kennengelernt haben sich die Parteien mit dem Startup DriveMe. Auf der DriveMe-Plattform können sich selbstständige Privatfahrer für von Kunden angebotene Fahrten anmelden.

    TMM Ventures wird seine Infrastruktur ausbauen, damit Rent A Bob und E-Drivers mit vergleichbarer Technologie arbeiten können. Dann können sowohl Freiberufler als auch erwerbstätige Fahrer Fahrten durchführen. „Mit dem Wissen von TMM in den Bereichen Skalierbarkeit und IT rüsten wir uns für ein großes Abenteuer. Wir können jetzt endlich das tun, was wir seit Jahren tun wollten, nämlich nahtlose Technologie mit ultimativer Benutzerfreundlichkeit für Fahrer und Kunden zu entwickeln", so Noordermeer und Van der Kamp.

    Rent A Bob eignet sich insbesondere für ein europaweites Scale-up. Im Jahr 2004 war Rent A Bob das erste Unternehmen, das von Den Haag aus mit einem Hauslieferdienst auf den niederländischen Markt kam. Die Kunden werden mit dem eigenen Auto von einem Fahrer nach Hause gebracht, der auch kurzfristig bestellt werden kann. Dieses Konzept hat Potenzial in allen europäischen Ländern. Das automatisierte System wird ein fertiges Paket sein, das auch in anderen Märkten ausgerollt werden kann.

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    Freiberufler und angestellte Fahrer können Fahrten durchführen

Gewerkschaft

  • FNV Taxi geht im neuen Tarifvertrag auf einen Stundenlohn von 14 Euro

    Der Tarifvertrag für den Taxitransport läuft am 31. Dezember aus. Transport- und Taxifahrer im Gesundheitswesen wollen in ihrem neuen Tarifvertrag einen Mindestlohn von 14 Euro. Um diese Anforderung zu verstärken, legten die FNV-Mitglieder den Arbeitgebern Vorschläge für einen neuen Tarifvertrag vor. In einem eingeschriebener Brief Der KNV-Fachverband wurde von Meindert Gorter informiert. Sie haben dies zu Beginn der Tarifverhandlungen getan. Aufgrund des Koronavirus befindet sich der Sektor in der tiefsten Wirtschaftskrise seit langer Zeit. Trotz der damit verbundenen Unsicherheit möchte die FNV als Gewerkschaft, dass Vereinbarungen auf der Grundlage ihrer Vision und nicht auf der Grundlage der einseitigen Agenda der Lohnzurückhaltung, mehr Flexibilität und der Aufgabe der Beschäftigungsbedingungen getroffen werden.

    Wo alles gut läuft, konzentriert sich FNV auf sicherere Arbeit, 5% mehr Löhne mit einem Minimum von 14 Euro für Menschen mit niedrigen Löhnen und Qualitätsvereinbarungen über Kontrolle und einen gesunden Ruhestand. FNV zeigt an, dass die Dinge in einigen Sektoren gut und in einigen weniger gut laufen. Natürlich schließen sie ihre Augen nicht davor. In den betroffenen Sektoren wie Unternehmensdienstleistungen, Catering, Kultur und Luftfahrt berücksichtigen sie beim Einsatz die wirtschaftliche Geschäftslage, ohne die Interessen der Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren. Dies bedeutet, dass Vereinbarungen getroffen werden müssen, um die Krisenschläge zu absorbieren und die Aussichten der Mitarbeiter auf gute Arbeit und ein faires Einkommen zu erhalten. 

    https://youtu.be/jYPMz9FbJvo

    HNV vorschlagen

    Die FNV schlägt eine Laufzeit von einem Jahr vom 1. Januar 1 bis zum 2022. Dezember 31 vor. Strukturelle Aufnahme in den Tarifvertrag der APC (automatische Preisentschädigung) mit einer Untergrenze von 2022% für 2022. Die Aufrechterhaltung und Verbesserung der Kaufkraft ist in einem Tarifvertrag mit minimaler Vergütung von größter Bedeutung, um die Wirtschaft am Laufen zu halten und die Arbeitnehmer für die Kostensteigerung zu entschädigen. Für die Laufzeit dieses CLA schlagen sie vor, zusätzlich zum APC eine Untergrenze (Floor) von 5% festzulegen, um das Lohngefälle im Vergleich zu anderen Sektoren nicht weiter zu vergrößern und auch in Zukunft ein attraktiver Sektor zu sein Arbeit.

    Sie schlagen außerdem vor, die untersten 3 Lohnstufen in der Lohnstruktur in den kommenden 6 Jahren zu streichen, um einen anfänglichen Stundenlohn von 14 € brutto pro Stunde zu schaffen. Bei den niedrigsten Löhnen ist es nicht möglich, innerhalb des Sektors ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen. Um in den kommenden Jahren Mitarbeiter anziehen und den Mitarbeitern ein existenzsicherndes Einkommen bieten zu können, müssen laut FNV die Löhne am Ende der Lohnstruktur erhöht werden.

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