Das Hausmeisterkabinett hat angekündigt, dass die Flugverbote für Passagierflüge aus Großbritannien, Südafrika, der Dominikanischen Republik, Brasilien, Argentinien, Bolivien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, Uruguay und Venezuela wurde um einen Monat verlängert. Das Flugverbot für Passagierflüge aus diesen Ländern wurde mindestens bis zum 1. April verlängert. Am 23. Januar kündigte das Kabinett dieses Flugverbot an. Das Flugverbot soll die weitere Verbreitung der verschiedenen Coronavirus-Varianten in den Niederlanden minimieren. Das Flugverbot für Flüge ab Kap Verde wird am Donnerstag, den 4. März um 00.01 Uhr aufgehoben. Das OMT wurde vom Gesundheitsminister gebeten, über die epidemiologische Notwendigkeit einer möglichen Verlängerung von Flugverboten zu beraten. Die OMT hat dies am 1. März letzten Jahres beraten.

Motivation OMT:

„Solange die Einhaltung der Quarantänepolitik in den Niederlanden unzureichend ist, ist es wichtig, die Passagierströme auf ein Minimum zu beschränken, insbesondere aus Ländern, in denen die verschiedenen VOCs (Varianten oder Bedenken) zirkulieren. Neben der Verhinderung nicht notwendiger Reisen können Flug- und Festmacherverbote dazu beitragen und sollten durchgesetzt werden. Angesichts der nach wie vor begrenzten Präsenz der P.1.-Variante aus Brasilien in den Niederlanden ist die Fortsetzung des Verbots für Süd- und Mittelamerika angemessen. Angesichts der begrenzten, aber zunehmenden Verbreitung der südafrikanischen Variante in den Niederlanden ist es nicht erforderlich, das Flugverbot auf einen größeren Teil Afrikas auszudehnen. Aufgrund der umfangreichen Verbreitung der britischen Variante ist eine Ausweitung der Flugverbote zur Begrenzung der Einfuhren dieser Variante ebenfalls nicht angebracht. Das Flugverbot für Kap Verde kann nicht mit Daten belegt werden. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich VOCs in diesem Land ausbreiten. Ein Flugverbot für Kap Verde erscheint daher überflüssig. “

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