Das Carsharing-Unternehmen Greenwheels feierte kürzlich sein 25-jähriges Bestehen und veröffentlichte die unten stehende Pressemitteilung auf seiner Website. 21.450 Autos weniger auf der Straße und eine Platzersparnis von 51 Fußballfeldern sind das Ergebnis von 25 Jahren Greenwheels. Das Carsharing-Unternehmen Rotterdam wurde vor einem Vierteljahrhundert gegründet, um Städte lebenswerter zu machen, indem das Auto effizienter genutzt wird. Mittlerweile gibt es in den Niederlanden fast 2700 gemeinsame Autos, und die Nachfrage steigt unvermindert weiter an. Das Jubiläum wurde mit einem einzigartigen Greenwheels-Auto gefeiert, das vom Pop-Art-Künstler Tinus Teder gemalt wurde.

Drei gemeinsame Autos, das war alles, was 1995 begann. Die Studienfreunde Gijs van Lookeren Campagne und Jan Borghuis waren der Meinung, dass viele Autos nicht effizient genutzt wurden, die meisten standen den größten Teil des Tages still. Das Paar stellte drei geleaste Autos (damals noch weiß) auf die Straße und Greenwheels wurde geboren, eine der ersten kommerziellen niederländischen Parteien, die gemeinsame Autos vermarkteten.

Der derzeitige Greenwheels-Direktor Andrew Berkhout: 'Als Pionier auf diesem Markt haben wir bereits viel erreicht. Wo es zuerst als Ersatz für ein zweites Auto verwendet wurde, sehen wir jetzt, dass Kunden sich entscheiden, überhaupt kein eigenes Auto zu haben. Sie nutzen das gemeinsame Auto in Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrad. Wir sind stolz darauf, auf diese Weise die Lebensqualität in Städten beeinflussen zu können.

Mobilität der Zukunft

In der Carsharing-Firma hat sich seit 1995 viel geändert. So ging der Konzern eine Partnerschaft mit der Niederländischen Eisenbahn ein, die seit 20 Jahren besteht und 2012 von Pon Holdings BV und der Volkswagen Financial Services AG übernommen wurde. Aber die Mission hat sich nicht geändert: Städte lebenswerter machen.

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Ein Auto für alle

In 25 Jahren wuchs es Greenwheels von drei Autos auf 2700 Autos. Das Unternehmen ist in 155 niederländischen Gemeinden aktiv, die bekannten Autos sind auch an den meisten NS-Stationen erhältlich und die Nachfrage nach geteilten Autos steigt sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke weiter an.

Berkhout: „Wo wir früher hauptsächlich bei Wohltätern beliebt waren, sind wir jetzt für eine breitere Gruppe relevant geworden. Diese Verbreiterung ist auch im Geschäftsbereich sichtbar. Unser Ziel ist es, Greenwheels letztendlich für alle geeignet zu machen. Wir wollen vorne bleiben und gemeinsam mit den Kommunen über die Städte der Zukunft nachdenken. Wir streben auch nach mehr Elektroautos auf der Straße. Dank Greenwheels mit Benzinautos sehen wir bereits eine Reduzierung der CO₂-Emissionen. Es wäre natürlich fantastisch, wenn wir alle unsere Autos emissionsfrei fahren könnten. '

Foto oben: Medienkit Greenwheels.

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