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Die Menschen sind in großer Zahl mit nachhaltigen Transportmitteln zur Rennstrecke gekommen.

Arbeitsreiche Tage für Sportreporter und Journalisten. Nach dem Sieg von Max Verstappen blieb es auf der Rennstrecke noch lange eine angenehme orangefarbene Party. Als Tausende von Rennfans und die Orange Legion zum Ausgang der Rennstrecke gingen, bevor sie in einem großen orangefarbenen Band zum Bahnhof gingen, wurde es für die Verkehrspolizisten zu einem Monsterjob, alle Taxis, Busse, Roller und Fahrräder zu bekommen Raus aus dem winzigen Dorf zum Piloten. Und sie können stolz sein!

NS spricht von einem problemlosen Wochenende und hat vor dem Rennen mehr als 120.000 Rennfans mit dem Zug nach Zandvoort gebracht. NS hatte zusammen mit ProRail alles so gut wie möglich vorbereitet. An diesem Wochenende standen beispielsweise extra Pannentrupps, eine Schlepplok und ein Reservezug mit Personal bereit, um Störungen schnell zu beheben. Dies hat dafür gesorgt, dass die meisten F1-Reisenden trotz einiger Störungen wenig Unannehmlichkeiten hatten. Bis Sonntagabend um 22.00 Uhr verkehrten in Zandvoort weiterhin zwölf Züge pro Stunde, um die Fans nach Hause zu befördern. Danach waren es sechs pro Stunde und ab 22.00 Uhr wurden die gesperrten Straßen zum Seebad für den gesamten Verkehr freigegeben.

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Die Menschen sind in großer Zahl mit nachhaltigen Transportmitteln zur Rennstrecke gekommen.

Mobilitätsplan

Mehr als 40.000 Besucher stiegen auf ihre Fahrräder, um ihrem Heldenrennen zuzusehen. Nach Angaben der Organisation kamen 42 Prozent der Fans mit öffentlichen Verkehrsmitteln und nicht weniger als 37 Prozent mit dem Fahrrad. Weitere 10 Prozent fuhren mit dem Bus. Wie im letzten Jahr waren die beiden nach Zandvoort führenden Straßen (N200 und N201) für Autos und Motorräder gesperrt. Das war übrigens nichts für Anwohner. Sie erhielten eine sogenannte Durchfahrtserlaubnis, die es ihnen ermöglichte, die Straßensperren zu passieren. 

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„Ich freue mich, dass der Mobilitätsplan aufgeht. Die Menschen sind in großer Zahl mit nachhaltigen Fortbewegungsmitteln auf die Rennstrecke gekommen. Orange ist unserer Meinung nach auch grün Spitzenreiter darin."

Wer für die Fahrt zwischen Bloemendaal aan Zee und Zandvoort ein Fahrrad gemietet hatte, war enttäuscht. Radfahren war auf einem großen Teil des Boulevards nicht erlaubt. Es war nicht jedem klar, wo man radeln darf und wo nicht.

Sicherheitsproblem

Es gab auch eine kritische Anmerkung zu NS. Zandvoort erhielt Vorrang im Zugverkehr und Züge hielten nicht an Bahnhöfen anderer Großveranstaltungen. Formel-1-Fans bekamen am Samstag zwar Züge, Fußball- und Musikfans aber nicht. Gleich vier Stationen übersprang die NS am Samstag zwischen 14.15 und 20.30 Uhr. Es betraf die Bijlmer Arena, Holendrecht und einen Teil des Bahnhofs Duivendrecht. Für Ajax-Fans und Besucher von Konzertsälen wie dem Ziggodome war der eigene Transport oder die viel kleineren U-Bahnen der Amsterdamer Verkehrsgesellschaft GVB die einzige Lösung.

Zusätzlich zu dem Problem an diesem Wochenende in der Bijlmer Arena wurde den Organisatoren des Elrow Town Festivals in der Nähe von Alkmaar von der NS mitgeteilt, dass es nicht möglich sei, zusätzliche Züge für ihr Festival einzusetzen. Veranstalter müssen zunehmend selbst für einen guten Mobilitätsplan sorgen. Für NS ist es hauptsächlich ein Sicherheitsaspekt bei der Auswahl.

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Nightwish-Sängerin Floor Jansen wurde vom Royal Air Force Orchestra begleitet.

stolz auf orange

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Etwa 2,1 Millionen Menschen kamen am Sonntagnachmittag um 14.45:XNUMX Uhr zum Grand Prix der Niederlande. Nightwish-Sänger Boden Jansen wurde vom Royal Air Force Orchestra begleitet und spielte die niederländische Nationalhymne auf der Strecke und in den Wohnzimmern. Die Komposition der Nationalhymne wurde am Sonntag auf die Stimme der holländischen Sopranistin abgestimmt. In den sozialen Medien löste es gemischte Gefühle aus. An ihrer Stimme ist nichts auszusetzen, aber einige dachten, diese Version sei ein Spott, der wie eine umgekehrte Trikolore klang.

De Großer Preis der Niederlande, das an drei Tagen von insgesamt 305.000 Zuschauern besucht wurde, verlief ohne größere Zwischenfälle. Am Samstag wurde das Qualifying kurz unterbrochen, weil ein Zuschauer eine orangefarbene Rauchbombe auf den Asphalt geworfen hatte. Noch wichtiger ist, dass der Badeort Zandvoort definitiv auf der Karte aller Formel-1-Fans weltweit steht. Jetzt schnell ans Werk, die maroden Wohnungen und Geschäfte hinter dem Boulevard abzureißen, schon allein für die Sicht der Hunderttausenden Besucher des Seebades.

Und weg ist Verstappen. Auf dem Weg zum nächsten GP in Italien und dem legendären Autodromo Nazionale Monza.

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piep
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