"Was bei der Verkehrsplanung vor sich geht, erfordert dringend Aufmerksamkeit, weil so oft etwas schief geht."

Die Rotterdamer Politiker sind nun mit allen Problemen rund um das Transportunternehmen Trevvel fertig. Anhaltende Probleme beim Transport gefährdeter Kinder sind an der Tagesordnung. Ursache ist laut Trevvel der Fahrermangel, aber Politiker und der zuständige Stadtrat sagen, es sei noch mehr falsch. Sie sprechen von schlechter Kommunikation mit dem Transportunternehmen und unklarer Routenplanung.

Trevvel bietet seit vier Jahren Zielgruppentransport an. Das Unternehmen betreibt Transporter und Taxis, um Kinder mit Behinderungen zur und von der Schule zu bringen. Dass in den letzten Jahren nicht immer alles rund lief, ist bekannt, aber in diesem Schuljahr schlägt alles. Eltern von Kindern sind verzweifelt. Der Rotterdamer Ombudsmann für Kinder Stans Goudsmit warnt davor, dass immer mehr Menschen um die Schüler in der problemen Kommen Sie. Von Eltern, die nicht zur Arbeit kommen, bis hin zu Lehrern, die stundenlang auf den Lieferwagen warten, der nicht kommt, und den Schüler dann selbst mitnehmen.

Reorganisation

„Was bei der Transportplanung vor sich geht, erfordert dringend Aufmerksamkeit, weil so oft etwas schief geht“, sagte einer der verzweifelten Eltern. Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres verabschiedete der Spediteur einen anderen Fahrplan. Im Rahmen einer Reorganisation der internen Automatisierung, und der Integration eines von Trevvel 'eigenen' Planungssystems, trennten sich die Wege des bisherigen Lieferanten.

Für Stadtrat Struijvenberg müssen nun die Fakten auf den Tisch gelegt werden. Wie oft und auf welchen Strecken geht es schief und wie können wir das ändern? Er möchte, dass die Eltern von der Fahrt erfahren. Ändert sich der Stundenplan, müssen die Eltern rechtzeitig informiert werden, damit sie dies berücksichtigen können. Beschwerden über die Nichtverfügbarkeit der App und falsche Angaben zur Planung sind an der Tagesordnung.

„Wir stehen in Kontakt mit zehn alternativen Transportunternehmen und einer Reihe von Unternehmen, die bereits für Trevvel aktiv sind. Wir sind in Gesprächen mit ihnen, um zu sehen, ob sie zusätzliche Kapazitäten bereitstellen können", sagt Struijvenberg.
 
Dass die Ursache nur eine große ist Personalmangel nicht mehr gültig ist, ist beim Spediteur mehr los. Mehr Geld für Gehälter zu zahlen, wie die PvdA vorschlägt, ist nicht die Lösung. Viele Subunternehmer und Spediteure haben sich aus ganz unterschiedlichen Gründen inzwischen von Trevvel verabschiedet.
 

Herbst

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Der Rotterdamer Ombudsmann für Kinder Stan Goudsmit will, dass es noch vor den Herbstferien eine Lösung gibt oder dass die Gemeinde ansonsten Eltern entschädigt, die ihren Transport selbst organisieren. Innerhalb der Politik stellt sich die Frage, ob nicht dringend mehrere Carrier in Erwägung gezogen werden sollten, um das Problem in Rotterdam zu lösen.

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